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Freitag 13. 01. 2017
Allgemein
Hackerangriff
von Python

Counter-Strike: Global Offensive – 1,5 Millionen ESEA-Nutzerdaten veröffentlicht
Die E-Sports-Plattform ESEA für Counter-Strike: Global Offensive und Team Fortress 2 ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden.

Bei Counter-Strike Global Offensive halsen sich Spieler SWAT-Teams auf den Hals - und das nicht nur virtuell.
© Valve
CS: GO ist ein beliebter Valve-Shooter. Nutzer des ESEA-Portals müssen nun Ihre Zugangsdaten ändern.



Spieler der Multiplayer-Shooter Counter-Strike: Global Offensive oder Team Fortress 2, die bei der E-Sports Entertainment Association (ESEA) angemeldet sind, sollten schleunigst ihre Passwörter ändern. Das betrifft den Zugang zum Portal und verbundene Accounts für Steam, das Playstation Network und Xbox Live. Cyberkriminelle haben sich Ende 2016 Zugang​ zu den Servern verschafft, Daten von 1.5 Millionen Nutzern ausgespäht, die Betreiber erfolglos zu erpressen versucht und die Daten im Anschluss veröffentlicht.

Spieler wurden bereits am 30. Dezember 2016 informiert. Das Sicherheitsleck wurde mittlerweile geschlossen, Spieler sollten dennoch Ihre Daten kontrollieren und nach Möglichkeit ändern. Im Datensatz seien Namen, Adressen, Geburtstage und Kennungen für die genannten Spiele-Netzwerke. Die Passwörter sollen nur gehasht vorliegen, können also nicht ohne weiteres entschlüsselt werden. Bezahlinformationen sind nicht betroffen.

Betroffene Nutzer können mit den veröffentlichten Daten vermehrt Opfer seriös wirkender Phishing-Mails werden. Mit E-Mail-Adressen sowie den damit verknüpften, echten Namen und Adressen lassen sich glaubwürdige Angriffe starten, mit denen Cyberkriminelle den Opfern echte Passwörter entlocken können. Dann würde die Übernahme von ganzen Spiele-Bibliotheken von Steam, für die Playstation oder die Xbox drohen. Passen Sie bei entsprechenden E-Mails also verstärkt auf.

Lesetipp: Phishing-Mails erkennen – 6 Tipps​

Die ESEA ist eine vorrangig in Nordamerika aktive Plattform, die mit Preisgeld dotierte Ligen und Turniere für Computerspieler veranstaltet. Die ESEA hatte sich geweigert​, eine Lösegeldsumme von 50.000 US-Dollar zu zahlen, damit die Daten nicht veröffentlicht werden. Als Grund gaben die Verantwortlichen an, keine Garantie dafür zu haben, dass die Daten nicht doch herausgegeben werden oder die Nutzer dann tatsächlich sicher sind.

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Samstag 31. 12. 2016
Allgemein



Montag 31. 10. 2016
Allgemein

Für Rainbow Six Siege soll während der nächsten zwei Monate das vorerst letzte große DLC erscheinen. Damit wäre dann der ursprüngliche Inhalt des Season Pass erschienen. Aus einer Übersichtgrafik vom Anfang des Jahres wissen wir auch schon, welche Nation dann zu den bisherigen hinzustoßen wird. Es handelt sich dabei um die Japaner. Ein erstes Bild hat Ubisoft diesbezüglich auf seinen Social Media Kanälen veröffentlicht.
Besonders interessant war an der Veröffentlichung allerdings nur die dazugehörige Überschrift. Diese war in Japanisch geschrieben und verrät etwas zu einer baldigen Ankündigung. Genau übersetzt sagt die Botschaft „Es ist an der Zeit, dass du kommst“. Dass die Erweiterung bald veröffentlicht werden kann, zeigt das geleakte Gameplay aus der vergangenen Woche.

Ob es anschließend eine weitere Season geben wird, steht leider noch in den Sternen. Hinweise darauf gab es nämlich Anfang September in Form einer Umfrage. Es ist gut möglich das Ubisoft nach der Veröffentlichung der neuesten Erweiterung dann zum Weihnachtsgeschäft einen neuen Season Pass ankündigt, denn der Shooter beginnt sich langsam als festes Spiel bei seiner Spielerschaft zu etablieren. Fest steht das allerdings noch nicht.

Freut ihr euch auf die neueste Erweiterung für Rainbow Six Siege?

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Montag 31. 10. 2016
Allgemein

Bisher hatte man "Counter-Strike: Global Offensive"-Matches in Online-Livestreams gezeigt und jeweils am Mittwoch Abend das Geschehen in einer Highlight-Sendung zusammengefasst, die gute Zuschauerquoten über dem Sender-Durchschnitt erzielte. DAs Zielpublikum von ProSieben Maxx sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, meist Männer, weshalb das Film- und Serienprogramm schwerpunktmäßig alles andere als gewaltfreie Inhalte bietet.

Mit dem Rückzug hat man die ursprüngliche Absicht, Vorbehalte gegen Ego-Shooter auszuräumen und sowohl Fans als auch das reguläre Publikum über die E-Sport Szene aufzuklären, schnell ad acta gelegt. Entsprechend erbost ("Heuchler") wurde die Maßnahme in den sozialen Medien kommentiert.

Für die nächsten beiden Wochenenden hat der Rechteinhaber der ausführenden Produktionsfirma 99Damage noch die eigenverantwortliche Ausstrahlung von Counter-Strike-Events via Twitch erlaubt, danach ist endgültig Feierabend.

Nach Angaben der Ermittler in München spielte der Täter intensiv gewaltverherrlichende Computerspiele wie "Counter-Strike". Das sei typisch für Amokläufer. Bereits nach den Amokläufen von Erfurt (2002), Emsdetten (2006) und Winnenden (2009) hatten Politik und Gesellschaft über ein Verbot sogenannter "Ego-Shooter"-Spiele debattiert. 2005 stand die Forderung nach einem Verbot sogar im Koalitionsvertrag.

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